Anmerkung: Dieser Text ist die ungekürzte Originalfassung eines Aufsatzes, der in veränderter Form unter dem Titel "Ein ,moderner Schlüter? Kaiserin Friedrich und der Architekt Ernst von Ihne, in: Victoria von Preußen 1840-1901 in Berlin 2001, hrsg. vom Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. Berlin 2001, S. 541 573 publiziert worden ist.
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Ein moderner Schlüter? Ausgerechnet jener "typische Vertreter der wilhelminischen Barockarchitektur", der Hofbaumeister Ernst von Ihne soll der preußischen Architekturikone Andreas Schlüter nachkommen? So sah es seinerzeit jedenfalls die Kaiserin Friedrich und so zitierte es zustimmend ihr Sohn, Kaiser Wilhelm der Zweite.
In diesem Jahr gilt es den 300. Jahrestag der Königskrönung der Hohenzollern zu begehen; gleichzeitig jährt sich der 100. Todestag der Kaiserin Friedrich. Eine vergessene Persönlichkeit war Kaiserin Friedrich, die als Victoria, Princess Royal von England, geboren wurde und sich nach dem Tod ihres Mannes 1888 Kaiserin Friedrich nannte, nie. Zahlreiche Biografien, Ausstellungen und Aufsätze widmeten und widmen sich Leben und Wirken dieser facettenreichen Frau.(2) Bei demjenigen jedoch, der einen Teil ihrer architektonischen Träume wahr werden ließ, sind solche Würdigungen nicht zu verzeichnen. Keine Monographien, keine Ausstellungen, lediglich einige Aufsätze und Magisterarbeiten, sowie einige Zeitungsartikel zum seinem 150. Geburtstag und neuerdings eine Dissertation.(3) Wer also war jener hoch geehrte, viel geschmähte Hofarchitekt, Seine Exzellenz, der Wirkliche Geheime Ober-Hofbaurat Dr. h.c. Ernst Eberhard v. Ihne? Und was hatten sein Aufstieg und seine Ehrungen mit der Kaiserin Friedrich zu tun?
Ernst Ihne (geadelt 1906) wurde als Sohn des Philologen und Anglisten Wilhelm Ihne (1821-1902) am 23. Mai 1848 im rheinischen Elberfeld geboren, auf der Durchreise sozusagen. Wilhelm Ihne lehrte seit 1843 an einer Londoner Privatschule. Dort lernte er die Tochter des Schuldirektors, Mary Hull Allen (1819-1892), kennen- und vielleicht auch lieben. Drei Jahre später haben die beiden geheiratet. Aus England kam Wilhelm Ihne zu einem kurzen "Gastspiel" nach Deutschland zurück. Von Ostern 1847 bis zum Herbst 1849 war er in Elberfeld als Gymnasiallehrer tätig. Von dort ging er wieder nach England, nun als Direktor der Liverpool Mechanics Institution. Er blieb bis 1854 Rektor der High School und gründete dann ein eigenes, "sehr gut besuchtes Pensionat."(4) Sein Sohn Ernst bestand dieweil seine "Oxford Local Examination" als "Junior Candidate." Diese Prüfung war allerdings keine Aufnahmeprüfung für Oxford, sondern lediglich eine Schulabschlussprüfung.(5) Ein Studium in England wäre ohnehin schwierig geworden, da Ihnes Vater mit der Familie 1863 nach Deutschland zurückkehrte.
In Heidelberg fand Wilhelm Ihne eine Anstellung und konnte sich bald den Kauf einer Villa leisten. Dort nahm er eine kleine Anzahl von Zöglingen auf und unterrichtete sie. Bemerkenswerterweise beherbergte er auch die zur Ausbildung nach Heidelberg geschickten Söhne von Viktorias Bruder Edward (1841-1910), nämlich Prinz Albert Victor (1864-1892) im Juli-August 1884 und den späteren König George V. (1865-1936) im September-Oktober 1892. Letzterer wurde in dem, im Januar 1887 gegründeten Heidelberg-College von Dr. Albert Holzberg auf ein Studium an englischen Universitäten vorbereitet. Unterrichtssprache war Englisch, Deutsch wurde als erste Fremdsprache gelehrt. Das College befand sich in der Neuenheimer Landstraße, also in unmittelbarer Nähe zu Ihnes Villa. In den Memoiren von Ihnes Sohn Victor (1896-1976) liest sich die Geschichte etwas anders, nämlich derart, als ob Ihne und die englischen Prinzen zusammen erzogen worden seien: "Also wuchs mein Vater mit diesen zusammen auf und enge Freundschaft verband die jungen Männer."(6) Diese Episode ist vor allem aufgrund der Tatsache interessant, dass es die gesellschaftliche Ebene zeigt, in der Ihne verkehrte. Schon der junge Ernst hatte offenbar den Umgang mit der feinen und feinsten Gesellschaft gelernt - was im Hinblick auf den Umgang mit den Hohenzollernherrschern, hier vor allem mit dem späteren Kaiser Wilhelm II., nicht überschätzt werden kann.
Wilhelm Ihne sollte den späteren König Georg V. noch einmal wieder treffen. Ihne war dem damaligen Herzog von York von der Kronprinzessin Viktoria empfohlen worden, um Georg bei einer Deutschlandreise zu begleiten. Diese Studienreise wurde jedoch recht schnell beendet, wobei der Botschaftsrat Hermann Freiherr von Eckardstein als Gründe anführte, dass Ihnes "Allüren" "ausgeprägt schulmeisterlich" wären, er zudem "doktrinär" sei und den Herzog "langweilte."(7)

In Heidelberg besuchte Ernst das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium und begann nach seinem Abitur an der dortigen Ruprecht-Karls-Universität ein kurzes Studium der Kunstgeschichte bzw. der "neuen Sprachen und schönen Wissenschaften." Ihne hatte sich mit der Nr. 155 zum 21. April 1864 immatrikuliert.(8)
Darauf folgten von 1865-1867 Studien an der sogenannten Bauschule der Polytechnischen Schule in Karlsruhe. Dann führte ihn sein Weg erstmals nach Berlin an die renommierte Bauakademie und von dort ging Ihne 1870 an die École des Beaux Arts in Paris.(9) Hatte er in Berlin gute technische Fertigkeiten und umfassende architektonische Kenntnisse antiker Stile erworben, lernte er in Paris die Formensprache der französischen Renaissance kennen. Als Schüler soll Ihne keine überdurchschnittlichen Leistungen gezeigt haben, jedenfalls gewann er keinen der dort vergebenen Preise. Diese Ausbildung hinterließ ihre Spuren; in mehreren von Ihnes Bauten sind deutliche Bezugnahmen auf den "Renaissancismus" der École nachzuweisen. Diese vielfältigen Ausbildungsstationen machten Ihne zu einem der am besten ausgebildeten deutschen Architekten seiner Zeit.(10)
Auf den ersten Blick erstaunt es, dass Ihne während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und der Belagerung von Paris nicht als Deutscher interniert wurde. Der einfache Grund: Ihne war in Frankreich nicht als Deutscher, sondern als Engländer immatrikuliert!
Mit 3000 Talern und der Order des Vaters, nicht eher nach Heidelberg zurückzukehren, als bis aus ihm etwas geworden sei, machte sich Ihne zum zweiten Mal auf den Weg nach Berlin. Dort eröffnete er zusammen mit dem gebürtigen Berliner Paul Stegmüller (1850-1891) im Jahr 1877 ein "Atelier für Kunstgewerbe". Stegmüller war ein Neffe des Architekten Ludwig Bohnstedt (1822-1885) und Schwiegersohn des seinerzeit sehr bekannten und geschätzten Architekten Hermann Ende (1829-1907). Schon bald zog das Atelier Ihne & Stegmüller um, wobei der Name des Büros um "Architektur und Dekoration" erweitert wurde. Hauptsächlich fertigten sie aber kunstgewerbliche Möbel und Schmuckstücke. Den ersten Erfolg stellte ein erster Preis des Deutschen Gewerbe-Museums für einen mehrfarbigen Kachelofen dar.(11) Schon ein halbes Jahr später gab es den nächsten Preis für eine Musterausstattung bürgerlicher Wohnräume. Offenbar hatten es die beiden binnen eines Jahres geschafft, sich einen guten Ruf zu erwerben: "Die genannten Herren (=Ihne und Stegmüller), deren Thätigkeit auf dem Gebiete der Möbelfabrikation eine rühmlichst bekannte ist, (...) werden den Beweis liefern, daß es selbst dem weniger bemittelten Bürgerstande möglich ist, sich in den Besitz einer stil- und geschmackvollen Hauseinrichtung zu setzen."(12)

Eine Esszimmereinrichtung soll es auch gewesen sein, die Prinz Heinrich (1862-1929), dem zweitgeborenen Sohn der Kronprinzessin Viktoria, bei der Eröffnung einer der Berliner Kunst- und Gewerbeausstellungen aufgefallen war. Daraufhin habe Heinrich gebeten, dass ihm der Schöpfer vorgestellt werde.(13) Möglicherweise war dies die von Ihne und Stegmüller entworfene Garnitur mit Möbeln "im Styl deutscher Renaissance", welche die Firma Friedländer auf der Berliner Gewerbeausstellung 1879 präsentierte. Dort hatten die beiden außerdem noch Schlafzimmer-, Boudoir- und Kücheneinrichtungen für verschiedene Aussteller entworfen, letztere für den Königlichen Hoflieferanten E. Cohn. Zudem waren sie noch mit einem Herrenzimmer im Auftrag des Hoftischlermeisters G. Richt vertreten.(14) Die Begegnung mit Prinz Heinrich war vielleicht der erste Kontakt zu den Hohenzollern; möglicherweise ist auch Viktoria so sie ihn nicht schon vorher kannte durch diese kunstgewerblichen Arbeiten auf Ihne aufmerksam geworden. Die erwähnte Esszimmereinrichtung mit ausziehbarem Tisch, Buffet und sechs Stühlen befand sich übrigens noch bis 1943 im Besitz der Familie v. Ihne, verbrannte dann allerdings bei einem Bombenangriff.(15)
Der erste größere Auftrag kam allerdings nicht von den Hohenzollern, sondern von Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg (1826-1908), für den Ihne & Stegmüller das Jagdschloss Hummelshain bei Kahla in Thüringen in den Jahren 1880-85 bauten. Ursprünglich war lediglich ein Umbau vorgesehen, doch recht bald entschloss sich der Herzog zu einem Neubau. Der Auftrag für einen Neubau war ihnen bereits im Herbst 1878 erteilt worden.
Dieser Auftrag ist in sofern erstaunlich, weil beide vorher keinen Um- oder gar Neubau vorzuweisen hatten und allein die Rohbaukosten respektable 500.000 Mark betrugen. Unabhängig von der hier nicht zu beurteilenden architektonischen Qualität hatte das Büro Ihne & Stegmüller damit vor allem auch einen publizistisch-werbetechnischen Erfolg: Auf Ausstellungen der Königlichen Akademie der Künste waren sie mit Zeichnungen des Schlosses vertreten, und vom "Architektonischen Skizzenbuch" über die "Deutsche Bauzeitung" bis hin zum "Wochenblatt für Architekten und Ingenieure" berichteten viele wichtige Architekturzeitschriften über diesen Bau.(16)

Bescheidener geriet das erste innenarchitektonische Werk in Berlin: Es war die Einrichtung des Café Keck in der Leipziger Straße 96 im Jahr 1881 "im rauschenden Stil des fünfzehnten Ludwig."(17) Dem Trend der ebenfalls rauschenden Zeit folgend, war das Haus aber bereits vor 1917 schon wieder abgerissen worden.
Eine Besonderheit stellte der Bau des Wohn- und Geschäftshauses Schwartz an der Ecke Charlotten-/Französische Straße in Berlin dar: Es ist nämlich Ihnes einziger Geschäftshausbau. Ihne & Stegmüller entwarfen eigentlich nur die Fassaden, der Grundriss wurde vom Eigentümer selbst gestaltet und dann auch wegen einiger schwerer Mängel von der Fachpresse gerügt. Der Erdgeschossteil der Fassade wurde in "Eisenbau" ausgeführt, da die Eisenfirma AG Lauchhammer ihre dortigen Ausstellungsflächen dadurch betonen wollte. Das ebenfalls im Erdgeschoss gelegene Restaurant sollte für den "Typus (...) der Eckhauskneipe" vorbildlich werden.(18)
In der Folgezeit beschäftigten sich Ihne und Stegmüller vor allem mit dem Bau von Villen im Stil der deutschen Renaissance für das wohlhabende Bürgertum. Der geographische Schwerpunkt ihrer Arbeit lag dabei in Berlin bzw. im mittleren Teil des Deutschen Reiches (u.a. die Villen Caro in Gleiwitz, Krienitz in Halberstadt und Meinert in Dessau). Um 1886 trennten sich die Wege von Ihne und Stegmüller. Ihne nutzte das alte Büro weiter, während Stegmüller in hervorragender Lage, am Pariser Platz 6a, ein Atelier mietete. Paul Stegmüller starb am 27. Mai 1891 an einem schweren Gehirnleiden. Sein Atelier wurde von Ihne übernommen, der sich dort auch eine Wohnung mietete.
Anmerkungen
(1) Dieser Aufsatz ist eine gekürzte, überarbeitete Fassung meiner - hoffentlich in Kürze veröffentlichten - Dissertation über: Die Rekonstruktion des Architekten-Nachlasses Ernst von Ihne (1848-1917), Humboldt-Universität zu Berlin. Berlin August 2000. Doktorvater war Prof. Dr. Botho Brachmann, Fachgutachter Prof. Dr. Laurenz Demps. Die Disputation fand am 20. Juli 2001 statt und wurde mit "summa cum laude" bewertet. Die Arbeit bekam das Prädikat "magna cum laude".
(2) Im Zusammenhang mit diesem Aufsatz sind besonders folgende Werke wichtig: Victoria & Albert, Vicky & The Kaiser, hrsg. von Wilfried Rogasch (Ausstellungskatalog Deutsches Historisches Museum). Ostfildern-Ruit 1997. Claudia Schneider: Schloss Friedrichshof in Kronberg. (Magisterarbeit im Fach Kunstgeschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität). Frankfurt/Main 1983. - Dorothée Arden: Kronprinzessin Victoria, Kaiserin Friedrich (1840 - 1901). (Magisterarbeit im Fach Kunstgeschichte an der J. W. Goethe-Universität). Frankfurt/Main 2000.
(3) Kompletter Überblick über Leben, Werk und Literatur zu Ihne bei O. Sander: Ernst v. Ihne und seine Berliner Bauten, in: Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz, Band 35, 1998, S. 95-136 und in meiner Dissertation, S. 44 und S. 233.
(4) K.W. Bouterwek: Geschichte der lateinischen Schule zu Elberfeld. Elberfeld 1865, S. 196. - Victor v. Ihne: Von der Reichskanzlei zum Kaiserhof. Mein Leben, o.O., o.J. (1975/76; unveröffentl. Typoskript), S. 201. (Der Titel der Memoiren ist eine Variante des Buchs von Joseph Goebbels: Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei. Eine historische Darstellung in Tagebuchblättern. München 1934).
(5) Prüfungsbescheinigung im Archives Nationales de France, Cote AJ/52/369, Bl. 236-237; dazu John Roach: Public Examinations in England 1850-1900. Cambridge 1971; Hinweis auf die Funktion der Prüfung und die Publikation von Roach verdanke ich Herrn Dr. Andreas Fahrmeir, Deutsches Historisches Institut, London.
(6) Ihne (wie Anm. 4), S. 202. - Aufenthalt der engl. Prinzen laut frdl. Hinweis v. Frau Dr. Ursula Perkow, Heidelberg.
(7) Freiherr v. Eckardstein: Lebenserinnerungen und politische Denkwürdigkeiten, Band 1. Leipzig 1919, S. 201.
(8) Die Unterlagen des Kurfürst-Friedrich-Gymnasiums im Heidelberger Stadtarchiv sind leider lückenhaft und weisen Ernst Ihne nicht nach, Mitteilung des Stadtarchivs Heidelberg, 6.11.1995. Deutsche Bauzeitung (=DBz), Jg. 51 (1917), S. 167. Zitat nach Uwe Kieling: Berliner Baubeamte und Architekten. Berlin (Ost) 1986, S. 49. - Gustav Toepke, Paul Hintzelmann (Bearb.): Die Matrikel der Universität Heidelberg, Teil 6, 1846-1870. Heidelberg 1907, S. 496.
(9) Angaben aus dem Adressbuch der polytechnischen Schule Karlsruhe, Auskunft des Universitätsarchivs der TH Karlsruhe vom 9.11.1995. - Archives Nationales, Cote AJ/52/369. - Architectes Élèves de lÉcole des Beaux-Arts. Paris 1907, S. 298.
(10) Mohammed Scharabi: Der Einfluss der Pariser École des Beaux-Arts auf die Berliner Architektur in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Berlin 1968, S. 71ff., 76 u. 95, Anm. 107. - Nikolaus Bernau: Der Andreas Schlüter des Wilhelminismus, in: Berliner Zeitung, 23./24.5.1998, Magazin, S. IV
(11) Kunstchronik, 14.3.1878, Nr. 22, Sp. 354.
(12) Kunstchronik, 24.10.1878, Nr. 1+2, Sp. 20-21.
(13) Ihne (wie Anm. 4), S. 203.
(14) Officieller Katalog der Berliner Gewerbe-Ausstellung (1.5.-30.9.1879). Berlin 5. Auflage 1879, S. 48-51, 66, 192, Cohn S. 187, Richt S. 49. - Die Zeichnung eines Sofas in Verbindung mit Bücherschränken findet sich in der Plansammlung der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin, Inv.Nr. 8235.
(15) Ihne (wie Anm. 4), S. 203.
(16) Kunstchronik, 24.10.1878, Nr. 1+2, Sp. 20. - DBz Jg. 13 (1879), S. 405. - Ausstellungskatalog der 54. Ausstellung der königlichen Akademie der Künste 1880. Berlin 1880, S. 100, Nr.1097 und 1098. - Verzeichnis der Werke lebender Künstler auf der 55. Ausstellung der AdK 1881. Berlin 1881, S. 191.
(17) Deutsche Bauzeitung, Jg.51, 1917, S.167.
(18) DBz, Jg.20, 1886, S.64-67, S.64. - Zitat aus Berlin und seine Bauten (=BusB), Band III. Berlin 1896, S.4.