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Wiederöffnung des Otto-Wagner-Pavillons in Wien
26. August 2005
Wien - Neues Leben erfüllt den Otto-Wagner-Pavillon am Wiener Karlsplatz: Der 1898 errichtete Jugendstilbau, der in den vergangenen Jahren weitgehend ungenutzt war, wird vom Wien-Museum mit einer Ausstellung über seinen Erbauer Otto Wagner wiedereröffnet. Schließlich sei, so Wien-Museum-Chef Wolfgang Kos am Donnerstag, das Gebäude ein "Fixstern im Wiener Präsentationsfirmament".
Dabei sei es ein "reiner Zufall", dass es den Pavillon und seinen gegenüberliegenden Zwillingsbau - bis heute im Besitz der Wiener Linien - überhaupt noch gibt. Den ehemaligen Haltestellen der Stadtbahn drohte Ende der 60er Jahre der Abriss, als am Karlsplatz die U-Bahn gebaut wurde. Nach Protesten der Bevölkerung wurden die Bauten demontiert und 1977 eineinhalb Meter über dem ehemaligen Platzniveau wieder aufgestellt.
Den westlichen Pavillon nutzte das Wien Museum für kleinere Ausstellungen, während das Gegenüber an ein Cafe verpachtet wurde. Nachdem der Bau nun einige Jahre verschlossen war, sei die Wiedereröffnung "hoch an der Zeit", meinte Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny bei der Präsentation des Konzepts. Sie sei ein wichtiger Baustein zur Revitalisierung des Karlsplatzes.
Auf rund 100 Quadratmetern werden neben Projektzeichnungen und Plänen für realisierte Bauten auch Modelle der Kirche am Steinhof und des nie verwirklichten Stadtmuseums unweit der Karlskirche gezeigt.
Jugendstilarchitekt Wagner (1841-1918) gilt als Wegbereiter der Wiener Moderne und verband seinen ästhetischen Anspruch mit der praktischen Zweckmäßigkeit seiner Entwürfe. Als Paradebeispiel gilt die von Wagner geplante Wiener Stadtbahn, die heutigen U-Bahn-Linien U4 und U6, sowie die Vorortelinie, für die er ab 1894 als künstlerischer Gesamtplaner verantwortlich war. Die neue Ausstellung wird allerdings im Winter geschlossen bleiben - das Gebäude ist nicht klimatisierbar.
Bericht nach: der standard.at
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Staatsarchiv Leipzig erinnert an Baumeister Arwed Rossbach
4. August 2005
»Im Zuge der Erschließung des Bestandes 20056
Königliche Prüfungskommission für Bauhandwerker wurde
eine Akte zu Arwed Roßbach, neben Hugo Licht einer der
bekanntesten Leipziger Baumeister des 19. Jahrhunderts, entdeckt.
Roßbach, am 24. November 1844 in Plauen als Sohn des Direktors
der Plauener Baugewerkeschule geboren, studierte 1862 bis 1866 an der
Bauschule der Dresdner Kunstakademie Architektur. Dort kam er mit den
Werken Gottfried Sempers in Berührung. 1870 ließ sich
Roßbach dauerhaft in Leipzig nieder. Seine ersten Bauten waren
fast ausschließlich Privatbauten, insbesondere Villen in den
vornehmsten Wohngegenden.
Später wirkte er auch beim Bau von Geschäftshäusern
(Deutsche Bank), öffentlichen Einrichtungen (Alberthalle) und
Kirchen (Taborkirche) sowie an der Planung des
Völkerschlachtdenkmals und des Grassimuseums mit.
Es sind aber vor allem die von ihm entworfenen Leipziger Universitätsbauten, die Roßbach Anerkennung einbrachten:
die Universitätsbibliothek 1880/81, das Augusteum 1891 –
1897, das Rote Kolleg (1891/92) und die neogotische Umgestaltung des
Ostgiebels der Paulinerkirche (1898/99). Sein vom Historismus
geprägtes Schaffen und sein Wirkungskreis erstreckten sich
über Leipzig hinaus z. B. auch auf Dresden (Neues Königliches
Amtsgericht, 1890 – 1892), Freiberg (Museum, 1902), Jena
(Volkslesehalle, 1898 – 1902) und seine Heimatstadt Plauen
(Theater, 1889 – 1899).
In Anerkennung seiner Leistungen wurde Roßbach, im Übrigen
1874 Gründungsmitglied des Leipziger Architektenvereins, 1891 zum
Königlich Sächsischen Baurat ernannt und zum Leipziger
Stadtrat gewählt. 1897 verlieh ihm die Universität Leipzig
den Titel "Doctor honoris causa". Seine vielfältigen
Bemühungen in gemeinnützigen Vereinen wie dem von Henriette
Goldschmidt geführtem Verein für Familien- und Volkserziehung
runden das Bild einer nicht nur auf seinem Fachgebiet engagierten
Persönlichkeit ab. Er verstarb am 31. Dezember 1902 in Leipzig.
Das Staatsarchiv Leipzig verwahrt im bereits genannten Bestand die
Prüfungsakte Roßbachs für das Baumeisterfach aus dem
Jahr 1868. Für den Bezirk der Kreishauptmannschaft Leipzig 1842
gebildet, nahm die Prüfungskommission für Bauhandwerker die
Meisterprüfungen im Baufach ab, bis sie 1903 von der Staatlichen
Baumeisterprüfungsbehörde Leipzig abgelöst wurde. Der
Bestand umfasst lediglich neun Akteneinheiten (0,1 lfm) aus dem
Zeitraum 1842 – 1905, darunter achtPrüfungsakten, und wurde
2003 endgültig erschlossen.
Roßbachs Prüfung wurde durch die Kommissionsmitglieder, den
Stadtrat Julius Francke, den Lehrer der Baugewerkeschule Leipzig
Johannes Zocher, den Zimmermeister Otto Steib und den Maurermeister G.
A. Süder abgenommen. Als schriftliche Aufgabe wurde ihm am 14.
April 1868 der fiktive Entwurf eines Börsengebäudes
übertragen.
Es waren Grund- und Aufriss, Quer- und Längendurchschnitt sowie
eine Detailzeichnung zu fertigen und alle Maße und Kosten in der
Baubeschreibung und dem Kostenanschlag anzugeben. Aus
Krankheitsgründen konnte der ursprüngliche Abgabetermin am
11. Juli 1868 von Roßbach nicht eingehalten werden; die
ärztlichen Atteste seiner dreimaligen Bitten um Terminverschiebung
sind in der Akte enthalten.
Nachdem er schließlich am 3. Oktober 1868 die Probearbeit
eingereicht hatte, begutachtete die Kommission diese kritisch. Im
Ergebnis stellte man fest, dass "diese Probearbeiten zwar für
zulässig zu erklären seien, der Stückfertiger jedoch im
mündlichen Examen über die Mangelhaftigkeiten seines
Anschlags gefragt werden" muss. Speziell die Baubeschreibung und der
Kostenanschlag wurden als "flüchtig" und "zu generell" beurteilt.
In der über zwei Stunden dauernden mündlichen Prüfung am
8. Dezember 1868 wurde er zu theoretischem Wissen der Baukunst befragt.
Er beantwortete alle Fragen "ziemlich gut" und erhielt im Anschluss das
Baumeisterzeugnis ausgehändigt.
Die Zeichnungen und Beschreibungen der Probearbeit einzusehen, ist
leider nicht mehr möglich, da Roßbach 1870 um Rückgabe
seiner Probearbeit bat und diese auch erhielt. Sein künstlerischer
Nachlass, 1903 im Städtischen Museum der bildenden Künste
Leipzig gezeigt, ist verloren gegangen. Vermutlich verbrannte er im
Zweiten Weltkrieg im Plauener Rathaus.
In einer am 25. November 2004 aus Anlass seines 160. Geburtstages
eröffneten kleinen Ausstellung, die für einige Wochen im
Foyer des Staatsarchivs Leipzig zu sehen war, stand neben den
Informationen zur Biographie Roßbachs eben jene Prüfungsakte
im Mittelpunkt.«
Quelle: Etzold, Doreen: Staatsarchiv Leipzig erinnert an Baumeister Arwed Rossbach, in: Sächsisches Archivblatt 1 (2005), S.29-30
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Nachlass des Architekten Gottfried Kurz im Bayerischen Kriegsarchiv
30. Juli 2005
Vor einigen Jahren erhielt das Bayerische Hauptstaatsarchiv eine Mappe
nicht identifizierter Fotos und Architekturzeichnungen geschenkt. Bald
konnte festgestellt werden, dass es sich bei der Mappe um Teile des
Nachlasses des Architekten Gottfried Kurz handelte, der 1866 in
Nürnberg geboren wurde und 1935 in München starb. Kurz war
nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in München in
die Militärbauverwaltung eingetreten und wurde nach dem
Erlöschen der bayerischen Armee 1920 in die Finanzbauverwaltung
übernommen.
Er war maßgeblich mit zwei Bauten befasst: 1899 wurde er zu einem
der drei Architekten des Armeemuseums in München bestimmt. Ihm
oblag vor allem die künstlerische und ästhetische Gestaltung
des Gebäudes. Nach Bauabschluss wurde ihm die Errichtung des
Dienst- und Wohngebäudes für den kommandierenden General des
III. (bayerischen) Armeekorps in Nürnberg übertragen. Dieses
Gebäude im späten Jugendstil ist noch erhalten, während
vom Armeemuseum nur noch der Kuppelbau steht, heute ein Teil der
Bayerischen Staatskanzlei.
Die Mappe enthält keine Baupläne im engeren Sinn, sondern
"nur" Architekturzeichnungen. Teils sind es als Vorstudien gedachte
Federzeichnungen (Kuppel des Armeemuseums), teils Lichtpausen. Dazu
kommen einige Entwürfe für die künstlerische
Ausgestaltung (Bauinschrift, Flaggenmasten u.a. in München,
Torpfeiler, Einfriedung u.a. in Nürnberg). Für Nürnberg
liegt außerdem eine Fotoserie von Innen- und Außenaufnahmen
des vollendeten Gebäudes vor. Das Konvolut wurde in 56
Archivalieneinheiten verzeichnet und ist als "Nachlass Gottfried Kurz"
benutzbar.
Einige der Zeichnungen wurden bereits erstmals im Rahmen der
Ausstellung "Vom Armeemuseum zur Staatskanzlei" gezeigt, die das
Bayerische Hauptstaatsarchiv zum Tag der offenen Tür am 11. Juni
2005 im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei aufgebaut hat.
Quelle: Nachrichten aus den staatlichen Archiven Bayerns, Nr.49/2005, S.8.f
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Lapidarium in Berlin
10. Juni 2005
Am 10. Juni 2005, ab 11 Uhr, fand die mit Ansprachen von Rab. Andreas
Nachama und dem 1. Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin,
Albert Meyer, eingeleitete Feierstunde zur Eröffnung des
Lapidariums des 1827 eröffneten und 1880 geschlossenen
Jüdischen Friedhofes an der Schönhauser Allee, statt. Der
eingeschossige Lapidariums-Bau, 2003-2005 nach Plänen des
Architekturbüros Golan & Zareh aus Stahl, Glas und
chinesischem schwarzen Granit über den im Zweiten Weltkrieg
zerstörten Klinkerbauten des Architekten Johannes Hoeninger
(Leichenhalle, Trauerhalle etc.) errichtet, birgt eine Vielzahl von
Grabdenkmälern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die durch
Bombentreffer ihren historischen Standort eingebüsst haben und
nicht mehr am Grab Aufstellung finden konnten. Zu den hier gezeigten
Grabsteinen gehören auch zwei Grabstelen aus weißem Marmor,
gefertigt um 1903/05 für ein Ehepaar Goldschmidt. Die beiden
Stelen sind durch ihren üppigen floralen Schmuck bemerkenswerte
Beispiele des Neubarock. Außer den Grabsteinen, die fast
sämtliche im 19. Jahrhundert typischen Grundformen vertreten,
haben sich auch andere Objekte der ursprünglichen historistischen
Bebauung des Standortes erhalten, darunter der marmorne Tisch für
die Tahara (Leichenwäsche). Das Lapidarium soll zu den
regulären Öffnungszeiten des Begräbnisplatzes
zugänglich sein. Auf dem Friedhof selbst sind ausnehmend
bemerkenswerte Grabdenkmäler aus der Zeit des Historismus
erhalten, darunter das Grabmal für den Bankier Bismarcks, Gerson
von Bleichröder, immerhin ein Kunstwerk von der Hand Reinhold
Begas. Desgleichen befinden sich das von dem Architekten Hans Giesebach
um 1890 entworfene Grabmal der Familie Max Liebermann und auch das
Grabmal für Ludwig Loewe, ehemals verziert mit Bronzen des
Bildhauers Otto Lessing, auf diesem Friedhof. Für die Forscher der
historistischen Stadtplanung Berlins von Interesse dürfte auch das
Grab des Projektentwicklers und Finanziers des Bayrischen Viertels in
Schöneberg, Georg Haberland, sein.
Dr. Jörg Kuhn
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Neues zu Otto Brückwald
8. Mai 2005
Neuer Artikel von Thomas Strobel: "Der Architekt und Baukünstler
Otto Brückwald" ist im Leipziger Kalender 2004 (erst jetzt
erschienen) herausgekommen.
Otto Brückwald hat ein kleines Eckchen in der derzeitigen
Richard-Wagner-Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum in Leipzig
erhalten.
Am 12. Mai findet ein Pressetermin in der Volkshochschule Leipzig statt, anlässlich der Renovierung des Treppenhauses.
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100 Jahre Oranier-Gedächtniskirche
8. März 2005
Eröffnung einer Sonderausstellung über "100 Jahre
Oranier-Gedächtniskirche" am 7. März im Museum für
Heimat- und Industriegeschichte in Biebrich (Wiesbadener Kurier; öffnet in neuem Fenster).
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Aufsatz über Schinkel und die Konstruktion
12. Februar 2005
Christian Scholl: Die schöne Kunst der Konstruktion.
Charakterisierung als Mittel der Darstellung in der Architektur Karl
Friedrich Schinkels, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 68
(2005), 1, S. 71-90.
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Wie das Neue Jagdschloss Hummelshain erbaut wurde - Einladung zu einem Ausflug in Baugeschichte und regionale Geologie
8./16. Januar 2005 - Pressemitteilung des Fördervereins Schloss Hummelshain e.V.
»Obwohl
der Zahn der Zeit am Neuen Jagdschloss in Hummelshain bei Kahla
deutliche Spuren hinterlassen hat, versetzt der prächtige
Neorenaissance-Bau seine zahlreichen Besucher noch immer in Erstaunen.
Vom Bauherren des Schlosses, Herzog Ernst I. von Sachsen-Altenburg, ist
des öfteren die Rede. Wer aber waren die Architekten? Warum
planten sie das Schloss in der uns heute bekannten Gestalt? Wer waren
die Bauleute, die es 1880-1885 errichteten? Woher stammen die
verwendeten Baustoffe?
Dr. Gunther Ulrich Aselmeyer von der Bauhaus-Universität Weimar
wird diesen Fragen im nächsten Vortrag des Fördervereineins
Schloss Hummelshain e.V. nachgehen. Im Zusammenhang mit der nach dem
Verkauf des Schlosses im Jahre 1998 geplanten Schlosssanierung hatte
der Weimarer Geologe und Baustoffexperte alle beim Schlossbau
verwendeten Natursteinsorten und deren Schädigungen untersucht. Es
dürfte relativ unbekannt sein, dass zur Gestaltung von Fassade und
Innenräumen des Hummelshainer Schlosses eine große Anzahl
in- und ausländischer Naturwerkstoffe verbaut wurden, wie man sie
auch auf der Berliner Museumsinsel und der National Gallery London
findet.
Nach dem Vortrag lädt der Förderverein wie immer alle
Gäste zu einem kleinen Imbiss ein, bei dem Gelegenheit zum
Gespräch mit dem Referenten besteht.
Am Sonntag, 16. Januar 2005, 15 Uhr, im Teehaus des Alten Schlosses Hummelshain
Förderverein Schloss Hummelshain e.V.
Rainer Hohberg In der Welke 20 07768 Hummelshain
Telefon 036424/51919 und 53579«
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Neu bei Historismus Net
23./27. Juli 2005
neue Datenbankeinträge zu Johann Hartung, Eugen R. Schmohl, Bauten in Großbeeren (Schule, Schinkel-Kirche, Kriegerdenkmal und Gedenkturm; Ergänzung der Einträge zu Heinrich Kayser und August Orth (Fotos); neue Literatureinträge (mit Dank an Alexandra Klaesgen, Constanze Krause, Hermann Kühn, Jörg Kuhn, Michael Venator).
Ergänzung der Historismus-Definitionen
31. Juli 2005
neue Datenbankeinträge zu Martin Gropius und Ernst August Leopold Grüttefien; knapp 40 neue Literatureinträge (mit Dank an Michael Venator).
4. August 2005
neue Suchfunktion in den Seiten von Historismus.Net. Diese Suche nutzt den Webseitenindex von Google.
14. August 2005
neue Datenbankeinträge zu Hermann von der Hude, Josef Moritz und Ludwig Otte; Kirchen in Engers.
neue Termine.
Überarbeitung der Links (Entfernen toter Links u. Korrektur falscher Verweise).
20. August 2005
neue Datenbankeinträge zu Michael Max (Isaac Mayer); Literatur.
neue Termine.
1. September 2005
neue Termine.
3. September 2005
neue Datenbankeinträge zu Bauten in Berlin (Wohnhäuser Roennebergstraße); William Müller; neue Literatureinträge.
neue Links.
8. Oktober 2005
neue Datenbankeinträge zu Hans Koberstein, Georg Joachim Wilhelm Neumann (seit 1878: von Moerner), Albert Wassermann; neue Literatureinträge; Ergänzung des Eintrags zu Gotthilf Ludwig Möckel.
neue Termine.
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Ältere Beiträge (2002-2004) - Newsarchiv